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Schnarchen und Schlafapnoe

Nicht Schnarchen!

Heutzutage ist Schnarchen kein seltenes Problem: 60% der Männer und 40% der Frauen über 60 Jahre schnarchen.
Bei den 30-Jährigen verringert sich dieser Prozentsatz jeweils auf 10% und 5%. Die Neigung zum Schnarchen steigt somit mit zunehmendem Alter drastisch an.
Diese Prozentsätze steigen exponentiell bei übergewichtigen Menschen, unabhängig ob diese auch junge Männer und Frauen sind sowie bei Personen, die Alkohol oder fetthaltige Lebensmitteln konsumieren oder bestimmte Medikamente wie Schlaftabletten einnehmen.
Die Folgen einer nicht behandelten nächtlichen obstruktiven Apnoe sind Störungen des Herz-Kreislauf-Systems, erhöhter Blutdruck, Gefahr eines Herzinfarkts bzw. eines Schlaganfalls, nächtliche Herzrhythmusstörungen, Apathie und Neigung zu Depressionen, Müdigkeit während des Tages und weitere kleinere Beschwerden.
Diese Störungen werden in der Regel durch eine Überdruckbeatmung in der Nacht behandelt, durch den Einsatz von CPAP „continuous positive airways pressure“.


Es gibt jedoch auch eine weniger invasive Alternative zu dieser Behandlung, die in den Vereinigten Staaten, in Kanada, Australien und Schweden seit mehr als 10 Jahren angewandt wird: eine bimaxilläre intraorale Protrusionsschiene.


Diese speziellen Geräte helfen Ihnen, nicht mehr zu schnarchen.

Sie können alleine oder in Kombination mit anderen SAS-Behandlungsmethoden verwendet werden.

 

Schlafen ist eine Notwendigkeit. Gut schlafen eine bewusste Entscheidung!
 

Der Zahnarzt kann mithilfe dieser "Anti-Lärm-Geräte", die ähnlich wie einige kieferorthopädische Geräte aussehen und speziell für Schlafapnoen entwickelt wurden, dieses Syndrom erfolgreich mindern. Dabei wird das Unterkiefer vorgelagert und das Gewebe gedehnt, wodurch sich das Volumen der Atemwege vergrößert und die Obstruktion des pharyngealen Bereichs behoben wird.


Die Wahl des geeigneten Geräts ergibt sich durch eine objektive Beurteilung der Schwere des Falles und die Präferenzen des Patienten. 

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